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Tipps und Tricks für perfekte Osterfotos

Frühlingszeit ist Osterzeit!

Jonathan Appleby hat für die Copytrack GmbH Tipps für Osterfotos geschrieben. Die möchte ich euch natürlich nicht vorenthalten – zumal ich davon ausgehe, dass ihr die freien Tage auch für euer Hobby nützt.
Der Autor ist der Frage nachgegangen, was ein gutes Osterbild ausmacht. Er hat die wichtigsten do’s und dont’s zusammengefasst:


Do’s für Osterfotos

  • Do – Pastelltöne

    Halten Sie die Farben zart. Nichts schreit mehr „Ostern!“ als Pastellblau, -rosa und -gelb. Die sanften Farben heißen den Frühling willkommen und passen außerdem sehr gut zusammen. Denken Sie jedoch daran, Hauptfarben zu wählen, die das Thema bestimmen und dem Bild eine Richtung geben. Weiß ist dabei eine wunderbare Hintergrundfarbe, die den Pastelltönen die perfekte Basis bietet.
  • Do – Hasen sind süß

    Wenn dann auch noch Hasen auf dem Bild zu sehen sind, wird es ernst. Ohne Hase, kein Osterfest – so einfach ist das! Doch das bedeutet nicht, dass ein Foto von einem Hasen bereits den gewünschten Oster-Vibe versprüht, selbst wenn das Häschen an etwas frischem Gras knabbert. Vorteilhaft wäre es, das Gras etwas cartoon-artiger zu gestalten. Versuchen Sie, das Häschen nicht genau im Zentrum des Bildes zu platzieren; so kann es sich besser in die Textur des Bildes einfügen.
  • Do – Eier

    Tja, dies ist wohl der offensichtlichste Tipp: Wir essen sie, bemalen sie – Ostereier sind der Höhepunkt eines jeden Osterfestes, also stellen sie unbedingt sicher, dass sie Teil Ihres Osterfotos sind. Sie sind außerdem die perfekte Gelegenheit, um Ihrer Kreativität freien Lauf zu lassen – versuchen Sie, über den Tellerrand hinaus zu schauen und überlegen Sie sich neue, vielleicht auch ausgefallene Muster für Ihre Ostereier. Achten Sie außerdem darauf, dass die Farben der Eier mit dem restlichen Bild harmonieren und zu Ihrer Farbpalette passen.
  • Do – Blumen

    Es ist nicht nur Osterzeit, sondern auch Frühling! Blumen sind dabei eine tolle Möglichkeit, Ihre Bilder etwas frühlingshafter zu gestalten. Wir würden Ihnen raten, dabei nicht zu übertreiben und Blumen nur vereinzelt einzusetzen – sonst kann das Bild schnell überladen wirken. Lieber hier und da eine kleine Narzisse, deren dominantes Gelb eine großartige Lichtquelle für das Bild sein kann.
  • Do – schützen Sie Ihre Arbeit!

    Die Gefahr, dass österliche Bilder zur Osterzeit geklaut werden, ist überaus hoch. Denken Sie daran, ein ziemlich großer Teil der Welt möchte zum gleichen Zeitpunkt sowohl private Ostergrüße versenden, als auch kommerzielle Osterbotschaften online verbreiten. Das wäre an sich kein Problem, doch wenn Ihre Arbeit verwendet wird, sollten Sie auch etwas davon haben.  Wenn Sie sich Gedanken machen, wer Ihre Bilder möglicherweise ohne Ihr Wissen verwendet und Sie dem Bilderklau entgegenwirken möchten, ist COPYTRACK jederzeit für Sie da!


Dont’s für Osterfotos

  • Don’t – Hühner sind nicht ganz so süß

    Die Wiedergeburt steht im Zentrum des Osterfests. Die Natur erwacht, Blätter wachsen, Blumen beginnen zu blühen – neues Leben wohin das Auge reicht. Das schlüpfende Küken ist daher nicht umsonst ein weiteres Symbol für das Fest der Wiedergeburt. Doch sind Hühner wirklich so niedlich? Als Küken sind es bestimmt, doch sobald sie ausgewachsen sind, ist das nicht mehr wirklich der Fall. Die spitzen Züge und dinosaurierartigen Beine machen es schwer, ein Huhn auf einem Bild besonders niedlich erscheinen zu lassen. Wenn Sie dennoch nicht drum herumkommen, ein Huhn in den Mittelpunkt ihres Osterfotos zu stellen, gehen sie etwas auf Distanz, sodass man nicht viele Details erkennen kann.

  • Don’t – Schokolade

    Obwohl Schokolade einfach zu Ostern dazugehört, macht sie nicht allzu gut auf Fotos. Das satte Braun der Schoko-Osterhasen und Schoko-Eier wird sich nicht optimal in Ihre pastellige Komposition des Bildes einfügen.
  • Don’t – zu viel Kitsch

    Auch wenn man sich bei den vielen süßen Häschen und Küken leicht dazu verleiten lassen kann – übertreiben Sie nicht mit dem Kitsch und bleiben Sie professionell. Das Bild soll seine Betrachter nicht anspringen und ihnen „OSTERN!“ ins Gesicht brüllen. Osterbilder sind dann am schönsten, wenn sie sich etwas zurückhalten und ihre Betrachter dazu einladen, ein bisschen in Osterstimmung zu kommen.
    Ich bedanke mich herzlich bei Jonathan Appleby und Copytrack, dass ich den Artikel hier veröffentlichen darf.
    Allen Lesern dieses Beitrags und dem Team von Copytrack wünsche ich ein schönes Osterfest mit vielen, vielen bunten Eiern und ganz besonderen Osterfotos.
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