Resultate sind unsicher – auch unter den erfahrensten Fotografen! | Mathew B. Brady (1822-1896)

Über Mathew B. Brady

Der amerikanische Fotograf Mathew B. Brady (1822-1896) prägte diesen Satz. Brady war einer der ersten Foto-Kriegsberichterstatter. Bekannt wurde er bereits als junger Fotograf für seine Daguerreotypien und später als Chronist des Bürgerkrieges. Für Aufregung sorgte er, weil er mit seinem Fotostudio auf die Schlachtfelder zog. Seine Freunde rieten ihm davon ab. Er aber sagte:

„Ich musste gehen.
Ein Geist in meinen Füßen sagte ‚Geh!‘,
und ich ging.“

Sein Geschäft florierte. Er beschäftigte bald mehrere Assistenten und Fotografen, wie z. B. Timothy H. O’Sullivan, die mit seinen transportablen Dunkelkammern den Krieg dokumentierten. Er selbst blieb zu dieser Zeit meist in Washington und steuerte von dort aus die Fotoarbeiten.
Für Aufsehen sorge 1862 eine Ausstellung in seiner New Yorker Galerie, in der er u. a. recht makabre Bilder von Leichen zeigte. Ein Novum in der Fotoszene der damaligen Zeit.
Ein Geschäftsmann war Brady allerdings nicht. Für rund 10.000 Fotografien gab er über 100.000 Dollar aus - in der Hoffnung, die Regierung würde die Fotos nach dem Krieg ankaufen. Da dies nicht geschah, war er gezwungen, Konkurs anzumelden.
Seine letzten Jahre lebte Brady in einer Armenstation. Verarmt und Alkoholiker. Er starb an den Folgen eines Straßenbahnunfalls.
Sicher meinte er mit den unsicheren Resultaten die Fotografie. Sein Zitat könnte man aber auch auf sein Leben beziehen.

Mathew B. Brady, foto.kunst,kultur
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Fotos: Wikimedia Commons, „The Civil War through the camera (1912)“

Resultate sind unsicher

Über mich, Helga Partikel

Ich bin Fotografin aus Leidenschaft und habe mich ganz der kreativen Fotografie und der Fotokunst verschrieben. Gerne gebe ich meine Begeisterung und mein Wissen in Fotokursen und auf Fotoreisen weiter. Lass dich von mir anstecken!

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Das sagen Teilnehmer zu meinen Kursen

Unbedingt zu empfehlen

Helgas Wabi-Sabi-Kurs ist unbedingt zu empfehlen! Nach einer Einführung in diese interessante Philosophie am Freitag ging es am Samstag an die "Arbeit". Rund um den Egglhof gab es reichlich Motive und das Highlight war natürlich die ausführliche Bildbesprechung. Ich habe viel gelernt und die entspannte Atmosphäre - und das ausgezeichnete Frühstück - auf dem Egglhof sehr genossen. Herzlichen Dank, liebe Helga!

Susanne

NACH dem Pichlschloss ist für mich VOR dem Pichlschloss 2026

Wieder einmal eine tolle Fotowoche!
Danke liebe Helga für diese so gut gelungene Fotowoche, habe viel gelernt, die Bildbesprechungen sind so wertvoll und - auch nach dem 2. Mal Pichlschloss ist noch lange nicht alles fotografiert, was diese wunderschöne Gegend hergibt. Also - NACH dem Pichlschloss ist für mich VOR dem Pichlschloss 2026

Helga ... Pichlschloss 2025

Meer geht nicht

Sylt, zwischen Sandstrand und Watt, zwischen Heide und Dünen, oder an den Kliffen entlang. Was gibt es schöneres, als sich eine Woche an der Nordsee so richtig durchpusten zu lassen und den Fokus mal nur auf die Fotografie zu legen. Dieser „Fokus" wird dann bei den Bildbesprechungen durch gezielte Verbesserungsvorschläge und Hinweise auch nochmal „feinjustiert“.
Liebe Helga, danke für die inzwischen zweite wunderbare Foto-Auszeit, die ich nicht mehr missen möchte.
Fazit: Eine Woche Zeit für die Fotografie - ein wertschätzendes, harmonisches und lustiges Miteinander in der Gruppe - und durch Kursleiterin Helga ein konstruktives und lehrreiches Feedback. Dazu noch die Herzlichkeit der Gastgeber Bärbel und Mikkel - Meer geht nicht. Iris

Iris Gleich ... Sylt
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