10 überzeugende Beispiele für Wabi-Sabi - foto.kunst.kultur.

10 überzeugende Beispiele für Wabi-Sabi

Letztes Wochenende war es wieder einmal so weit: Wir waren im schönen Egglhof bei München, um der japanischen Ästhetik Wabi-Sabi auf die Spur zu gehen.
Wabi-Sabi bedeutet, das Besondere im Unvollkommenen zu finden. Es ist die Schönheit des Unauffälligen, des Unvollständigen und Unperfekten.

Obwohl der Egglhof für unseren Kurs der perfekte Ort ist, bietet er doch unzählige Motive für Wabi-Sabi. Nach der theoretischen Einführung am Freitag mit abschließendem Imbiss im Egglhof, folgte Samstag und Sonntag die praktische Umsetzung. Mit ausführlichen Bildbesprechungen, die immer wieder die Frage aufbrachten „ist das Wabi-Sabi“?

Petrus meinte es gut mit uns, das Ambiente im Egglhof passt sowieso. Summa summarum: Wir verbrachten herrliche Tage auf dem Bauernhof. Ein herzliches Dankeschön an die Teilnehmer für diesen inspirierenden Kurs.

Übrigens: Der nächste Wabi-Sabi-Kurs ist bereits verfügbar. Bist du dabei? Zum Kurs

Hier sind 10 Bildbeispiele aus dem Kurs. Sie zeigen eindrucksvoll, wie sehr es sich lohnt, fotografisch einmal andere Wege zu gehen.

 

 

Wabi Sabi, foto.kunst.kultur, © Claudia Omonsky

© Claudia Omonsky

 

Wabi Sabi, foto.kunst.kultur, © Claudia Omonsky

© Claudia Omonsky

 

Wabi Sabi, foto.kunst.kultur, © Gabriela Reff

© Gabriela Reff

 

Wabi Sabi, foto.kunst.kultur, © Gabriela Reff

© Gabriela Reff

 

Wabi Sabi, foto.kunst.kultur, © Inga Schedlbauer

© Inga Schedlbauer

 

wabi sabi, © Inga Schedlbauer

© Inga Schedlbauer

 

Wabi Sabi, foto.kunst.kultur, © Josef Völk

© Josef Völk

 

Wabi Sabi, foto.kunst.kultur, © Josef Völk

© Josef Völk

 

Wabi Sabi, foto.kunst.kultur, © Susanne Schiewe

© Susanne Schiewe

 

Wabi Sabi, foto.kunst.kultur, © Susanne Schiewe

© Susanne Schiewe

 

 

  • Valeria sagt:

    Wow Helga, da sind ja wieder wunderschöne Wabi-Sabi-Bilder entstanden! Gratulation an alle Teilnehmenden.

  • >