Farben sind mehr als nur Kameraeinstellungen – sie beeinflussen, wie wir ein Bild wahrnehmen. In diesem Beitrag geht es um die psychologische Wirkung von Farben und wie du sie gezielt in deiner Fotografie einsetzen kannst.


Wenn du dich fotografisch weiterentwickeln willst, beschäftige dich den großen Meistern. DAs Buch „Hinter der Kamera“ stellt dir berühmte Fotografen vor.


Spätestens seit dem sensationellen und bewegenden Film „Das Salz der Erde“ (2014) von Wim Wenders ist der brasilianische Fotograf Sebastião Salgado weltbekannt. Aber bereits mit seinem Projekt „Genesis“ (in deutsch erschienen 2013) machte er Fotofreunde auf sich aufmerksam.


Aktuelle Ausstellung im Kunstfoyer München


Schwarzweiß-Fotografien sind einfach klasse, finden Sie nicht?
Obwohl die Farbfotografie zum Glück längst Einzug in die Fotokunst gehalten hat, wird Schwarzweiß-Bildern immer noch ein besonders hoher künstlerischer Wert zugeschrieben. Aller Farben beraubt, bringen diese Fotos die wesentliche Aussage eines Bildes besser zur Geltung (sofern die Farbe nicht Kern der Bildaussage ist). Licht und Schatten, Formen, Kontraste, ja die gesamte Komposition rücken in den Mittelpunkt.
Wer aber denkt, es sei ausreichend, die Kamera auf den Modus „Schwarzweiß“ zu stellen, irrt leider gewaltig.


Für den heutigen Beitrag habe ich einen Gastautor gebeten, dir seine Tipps zur Tierfotografie zu verraten. Thomas Bongartz verrät dir seine wichtigsten Tipps.


Tauche ein in den Bildband „Fullmoon“ des britischen Fotografrn und Konzeptkünstlerd Darren Almond. Man könnte (mond)süchtig werden.