Eines meiner Lieblings-Jurhäuser steht in Schafhausen im Landkreis Eichstätt. Noch! Denn der Verfall ist nicht mehr aufzuhalten. Haben diese wunderbaren Häuser keine Lobby?

In der letzten Ausgabe der Zeitschrift MUH (Ausgabe 18) ist ein umfangreicher Artikel von mir über die Jurahäuser im Altmühltal erschienen. Ich freue mich sehr, dass ich ihn hier zur Verfügung stellen darf. Danke, liebes MUH-Team!

Das Vergeben von Stichwörtern mag lästig sein und Zeit kosten. Aber die Zeit holst du hundertfach später wieder ein, wenn du in Lightroom Stichwörter vergibst.

Farben sind mehr als nur Kameraeinstellungen – sie beeinflussen, wie wir ein Bild wahrnehmen. In diesem Beitrag geht es um die psychologische Wirkung von Farben und wie du sie gezielt in deiner Fotografie einsetzen kannst.

Wenn du dich fotografisch weiterentwickeln willst, beschäftige dich den großen Meistern. DAs Buch „Hinter der Kamera“ stellt dir berühmte Fotografen vor.

Spätestens seit dem sensationellen und bewegenden Film „Das Salz der Erde“ (2014) von Wim Wenders ist der brasilianische Fotograf Sebastião Salgado weltbekannt. Aber bereits mit seinem Projekt „Genesis“ (in deutsch erschienen 2013) machte er Fotofreunde auf sich aufmerksam.


Aktuelle Ausstellung im Kunstfoyer München

Schwarzweiß-Fotografien sind einfach klasse, finden Sie nicht?
Obwohl die Farbfotografie zum Glück längst Einzug in die Fotokunst gehalten hat, wird Schwarzweiß-Bildern immer noch ein besonders hoher künstlerischer Wert zugeschrieben. Aller Farben beraubt, bringen diese Fotos die wesentliche Aussage eines Bildes besser zur Geltung (sofern die Farbe nicht Kern der Bildaussage ist). Licht und Schatten, Formen, Kontraste, ja die gesamte Komposition rücken in den Mittelpunkt.
Wer aber denkt, es sei ausreichend, die Kamera auf den Modus „Schwarzweiß“ zu stellen, irrt leider gewaltig.

Für den heutigen Beitrag habe ich einen Gastautor gebeten, dir seine Tipps zur Tierfotografie zu verraten. Thomas Bongartz verrät dir seine wichtigsten Tipps.

Nicht nur Freunde von Pflanzenfotos sollten sich mit Karl Blossfeldt (1865-1932) beschäftigen. Er erlangte mit seinen streng formalen Pflanzenfotos Weltruhm.

Du willst großartige Bilder machen? Dann lerne von den Meistern! Heute stelle ich dir Jay Maisel vor und sein Buch „Licht, Ausdruck, Farbe“.

Was darf man fotografieren, welche Bilder darf man veröffentlichen, was ist verboten? Lese hier zur Panoramafreiheit in der Fotografie.

Ihre besten Fotos haben mehr Aufmerksamkeit verdient, als auf der Festplatte herum zu liegen. Erstelle daraus einen Kalender, ein Fotobuch oder einen hochwertigen Ausdruck! Hochwertig – wohl gemerkt. Ich spreche

Ausstellung bis 8. August 2015
Die Sammlung Goetz in München zeigt in einer Ausstellung 60 Werke von Cindy Sherman (geb. 1954 in Glen Ridge, New Jersey). Ein heißer Tipp nicht nur für die Teilnehmer meiner Intensivkurse, denen ich die Selbstinszenierungen der amerikanischen Fotokünstlerin vorgestellt habe.

Müsste man Steve McCurrys (geb. 1950 in Philadelphia, USA) Arbeit mit einem einzigen Wort kennzeichnen, käme nur eines in Frage: Farbe. Er ist ein Meister der Farbfotografie.

Die Zeitschrift MUH hat mein Buch “Jurahaus. Stille Schönheit im Altmühltal” besprochen.

Die Teilnehmer meiner Fotokurse wissen: Ich empfehle es dringend, sich intensiv mit Fotokunst zu beschäftigen. Man kann so viel dabei lernen! Immer wieder stelle ich daher berühmte Fotografen in meinen Seminaren vor. Und immer dabei: André Kertész.

Was nützen die besten Fotos, wenn sie nur auf der Festplatte vor sich hin dümpeln? Mache mehr aus deinen Aufnahmen! Möglichkeiten gibt es viele. Du kannst deine Bilder ausdrucken, an die

5 Tipps für beeindruckende Fotos von Rahmendirekt.

Wer sich in Sachen Fotographie schon gut zurechtfindet, der sollte sich unbedingt auch die beeindruckenden Effekte der Langzeitbelichtung zu Nutze machen. Im Folgenden werden 5 hilfreiche Tipps beschrieben, wie am Tag oder bei Nacht passende Motive zu echten Hinguckern werden!

Der Blitzlichtfotografie widmet sich ein Buch von Tilo Gockel, das im dpunkt-Verlag erschienen ist. Der Titel verrät: Hier geht es nicht um komplizierte Lichtaufbauten, sondern um den Einsatz eines einzigen Blitzgeräts.

Ich habe richtig Lust bekommen, mein Geschirr nicht nur zum Essen, sondern auch zum Fotografieren zu verwenden. „Schuld“ ist ein Buch, das ich mit großer Spannung durchgearbeitet habe: „Objektfotografie“ von Eberhard Schuy, erschienen im dPunkt-Verlag.