Ich freue mich sehr über ein Feedback von Conny, einer der ersten Teilnehmerinnen der Meisterklasse. Am Samstag haben wir unser persönliches Gespräch geführt, mit dem die Meisterklasse für jeden Teilnehmer startet. „Vielen Dank für …

Novemberwetter. Die warme Wohnung mit dem gemütlichen Sofa verlocken allzu sehr, keinen Fuß vor die Tür zu setzen und einfach nur aus dem Fenster zu schauen. Kein Grund, nicht zur Kamera zu greifen.
Versuche doch mal …

Josef Sudeks Name wurde zum Symbol für die tschechoslowakische Fotografie.
„Und die Musik spielt“ pflegte er zu sagen, wenn er mit Ereignissen konfrontiert war, gegen die er machtlos war.
In den schweren Zeiten des zweiten Weltkriegs zog er sich in sein Atelier in der Prager Kleinseite, Ùjezd 30, zurück. Über dreißig Jahre lebte und arbeitete er hier mit seiner Schwester Božena, die Gefährtin, Haushälterin und nicht zuletzt, da sie selbst

In dem Buch „Der kreative Fotograf“ helfen das Autorenteam Heidi und Robert Mertens deiner Kreativität auf die Sprünge. So gelingen aussagekräftige Bilder.

Sieben besonders schlechte Charaktereigenschaften werden als Todsünden bezeichnet. Dieses Buch lehrt die sieben Todsünden in der Fotografie.

Meine Kursteilnehmer wissen: Ich habe ein Faible für Fotogruppen. Hier zeige ich dir, was du bei einem Diptychon beachten musst.

Der letzte Themenkurs stellte die Teilnehmer vor die Aufgabe den Ausdruck „Weniger ist mehr“ in Bilder umzusetzen. Gabi Steiner aus Vorarlberg hat aus Ihren Fotos ein wunderbares Buch gemacht. Es war ihr erstes größeres Projekt. Ich freue mich, dass sie in einem kleinen Interview von ihren Erfahrungen mit dem Kurs berichtet:

Machst du gerade Urlaub? Einen Denkanstoß und eine Fotografen-Weisheit möchte ich dir mit auf den Weg geben:

Ich weiß, es gibt zwei Lager in der Fotografenwelt: Bei den einen ist es verpönt, auch nur ein kleines Stückchen vom Bild abzuschneiden (dazu gehörte wohl Henri Cartier-Bresson).
Die anderen …

Ich gebe zu: Ich liebe es, wenn ich mit meinem Tele-Objektiv nah heranzoomen kann. So packe ich i.d.R. meine Festbrennweiten und mein Tele in die Kameratasche, wenn ich auf Fotopirsch gehe.
Allerdings war mir immer …

Der Weg zu perfekten Schwarzweißfotos. Lerne in dem Buch „Schwarzweiß-Fotografie“ von Michael Freeman, warum und wann es sinnvoll ist, ein Foto monochrom zu zeigen und auch, wie du dabei vorgehst: von der Aufnahme bis zur Konvertierung.

Aus dem Spiel „Stille Post“ hat die Fotografin Herlinde Koelbl ein Fotoprojekt erstellt und in einem Buch veröffentlicht.

Ja! im Märchenwald kann man baden. Beim Waldbaden im Pichlschloss tauchst du ein in die frische Waldluft und in die Natur.

Was bedeutet eigentlich „kreative Fotografie“? Ein Versuch, in den etwas schwammigen Begriff Klarheit zu bringen.

Jonathan Appleby hat für die Copytrack GmbH Tipps für Osterfotos geschrieben. Die möchte ich euch natürlich nicht vorenthalten – zumal ich davon ausgehe, dass ihr die freien Tage auch für euer Hobby nützt.

Der Autor ist der Frage nachgegangen, was ein gutes Osterbild ausmacht. Er hat die wichtigsten do’s und dont’s zusammengefasst.

Ich liebe die Bilder von Ruth Marcus. In ihren bezaubernden Buchprojekten widmet sie sich seit Jahren den Vierbeinern. Fotos aus ihrem großartigen …

Ostern naht! Was läge für (Hobby)Fotografen näher, als selbst erstellte Ostergrüße zu versenden? Geht das auch in Lightroom? JA! Zwar …

Sind Festbrennweiten wirklich die bessere Wahl? Viele Fotografen schwören auf sie. Aber warum eigentlich? Es gibt drei entscheidende Vorteile.

Robert Frank zählt zu den wichtigsten Fotografen in der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts. 1958 erschien sein Fotobuch „The Americans“, das die Ästhetik des Fotografierens revolutionierte.

Immer wieder werde ich in meinen Fotokursen gefragt, wie man richtig belichtet. Welche Belichtung führt zu welchem Effekt? Was stelle ich ein, damit mein Foto so aussieht, wie ich es mir vorstelle?